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Pünktlich um 5:15 Uhr sind wir in Neuhausen/F in der Strohgäustrasse gestartet. Gegen 8:45 Uhr erreichten wir die Raststätte Hasselberg. Bild
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Bild: Hier stehen Elmar Grösch, Horst Schwerger, Hella Vollrath und Uschi Grösch wohl gesättigt nach dem Verzehr der Leckereien vom „hessisches Büfett“ | Dort erwarteten uns bei noch trockenem Wetter bereits einer unserer Freunde und Gönner, die Malermeister Uschi und Elmar Grösch aus Frielendorf-Lenderscheid, mit einem hessischen „Tischlein deck dich“. Vom Feinsten, vorbereitet mit Tafeltuch, ließen wir uns Kaffee, Mettbrötchen, Schmalzbrote, „Ahle Worscht“ und sonstige Leckereien schmecken.
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Nach getaner Arbeit gab es zum Schluss noch ein kleines Dankeschön. Bayrisches Bier mit einer Vuvuzela. Bild
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erläutert Horst Schwerger die "Tour-Spielregeln“, | Anschließend ging es weiter nach Flensburg, bei wechselhaftem bis schlechten Wetter. Kurz vor Flensburg schüttete es aus Kübeln, doch trockenen Fußes kamen wir gegen 16:00 Uhr in der Jugendherberge an. Der freundliche Herbergsvater empfing uns hoch erfreut und unbürokratisch wurden die Zimmer verteilt. Nach dem Abendessen (Köttbullar in heller Sauce, Salzkartoffeln, Karotten-Apfel-Salat, Schoko-Sahne-Pudding) begrüßte Horst Schwerger die Tour-Teilnehmer. Sie alle gedachten den im vergangenen Jahr verstorbenen langjährigen Betreuern der vorherigen Touren - Suse Dippon und Jochen Vollrath. Wie immer wurden die „Spielregeln“ der Tour erläutert und auf erhöhte Disziplin hingewiesen, zumal bereits im Vorfeld bei der Anreise und beim Training vor Ort zwei Teilnehmer einen Sturz erlitten und damit deren Tourteilnahme bereits vor Beginn beendet war. Für unsere französischen Teilnehmer übersetzte Jean-Michel Anspach. |
Uwe Thiele, unser Tourmanager, gab die Vorbetrachtung für den ersten Etappentag. Zuletzt gab Günter Kaiser, der die gesamte Tour minutiös in allen Etappen vorbereitet und gemeinsam mit Horst Schwerger die polizeiliche Begleitung abgestimmt hat, einen Überblick. Bild:
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An dieser Stelle sei auch Herrn Lütjens, sowie allen anderen maßgeblichen Damen und Herren, die durch ihr kooperatives Engagement die Tour in dieser Form überhaupt ermöglichten, herzlichst gedankt. Ohne die Polizeibegleitung, wären die sehbehinderten TeilnehmerInnen nicht in der Lage ein solches Vorhaben umzusetzen und ihre Leistungsfähigkeit derart unter Beweis zu stellen. Mit einem Flensburger Bier als Schlummertrunk endete der Anreisetag gegen 22:30 Uhr. | |