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9.
Etappe: Mittwoch, 30.06.2010
Ingolstadt - München
102 km - 555 HM
Ein Blick in den Juhe-Brunnen zeigte, dass nicht alle „Fische“ am Vorabend geangelt wurden. Bild
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links: Um 6:30 Uhr war Frühsport angesagt. Heute immerhin noch 13 Personen, trotz des feucht fröhlichen „Angelns“ |
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Pünktlich um 7:00 Uhr startete der Tross heute nach einem kraftspendenden Frühstück weiter in Richtung München Bild rechts: | ![]() |
| An den bayrischen Buckeln wird man sehen, wer zu viel und zu lange „geangelt“ hat. Die neunte Etappe führte uns wieder durch reizvolle Landschaften, gut begleitet von den bayrischen Polizeikräften. Rechts und links des Weges säumten Hopfenfelder unsere Wegstrecke. Bild
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Unser Etappenplan-Chef Günter Kaiser baute wieder knackige Herausforderungen ein, aber „Besenwagen-Toni“ bekam bis zur Pause keine Kundschaft. Bravo Ihr seid eine super starke Gruppe. Auch die Polizei hat Euch Hochachtung gezollt. Die Aussage eines Poizisten: „Dass die so schnell fahren, hätte ich nicht gedacht."
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Funksprüche : „Soll ich den (fremden) Motorradfahrer zwischendrin über den Haufen fahren?“ „Wenn du in die Schlagzeilen willst.“ „Achtung das ist der Mensch vom bayrischen Rundfunk!“ Bild
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„Anton bitte nimm ihn auf, sei so freundlich.“, „Anton bitte Rad mitnehmen“ (so kann nur die nette Annette aus dem Ambulanz-Fahrzeug säuseln).
| „Achtung!
Achtung! Ein Tandem kommt von hinten, Rolf nach links, hörst Du mich nicht, Rolf!“
„Hallo, hier ist der Gepäckwagen, die letzten Durchsagen haben wir nicht verstanden.“ „Es gab auch keine“.“Das waren Kanalreiter“. |
![]() | Neben der Arbeiten für das Internet, hatte Hella Vollrath auch noch die Aufgabe, die Buchhaltung auf dem Laufenden zu halten. Unser Fahrzeug, der Renault Trafic vom Autohaus Lang-Weinmann, war natürlich als komfortables rollendes Büro hierfür perfekt geeignet. Bild
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Im hügeligen Kreis Freising kam unser Besenwagen-Team doch noch zum Einsatz, aber es ist keine Blamage sondern ein Zeichen der Stärke, seine Kräfte richtig einzuschätzen und im Besenwagen zu rasten. Die hochsommerlichen Temperaturen mit hohen Ozonwerten fordern ihren Tribut. Bild
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| Mit großer Polizeistaffelbegleitung fuhren wir auf sechsspuriger Fahrbahn bei 32 -35 kmh in die bayrische Landeshauptstadt ein. In Schwabing waren es immerhin noch 28 – 31 km/h. Dies aber nur, weil die Polizei absolute Spitze war! Bild
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Am Viktualienmarkt wurden wir mit lauten Zurufen und Klatschen begrüßt. Um ca. 12:30 Uhr hatten wir einen Empfang im Rathaus München.
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| Stadtrat
Klaus-Peter Rupp, begrüßte in Vertretung von Oberbürgermeister Ude die Radler.
Er ist selbst kann als aktiver Sportler nachempfinden, welche Leistung die Radler
vollbracht haben. Er äußerte den Wunsch, dass der Tandem-Gedanke auch häufiger
in unsere Gesellschaft übertragen werden sollte. Nach seinem herzlichen Willkommensgruß
wünschte einen wunderschönen Aufenthalt und alles Gute für die letzte Etappe. | |
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Nach den Begrüßungsreden wurde das tolle Bayrische Buffet eröffnet. Allerlei Köstlichkeiten liessen manchen Feinschmecker unter den Tourteilehmern „die Zunge schnalzen“. Es gab u.A. vom Ratskeller zubereitet Nudelfleckerl, Ochsenbäckl. Fleischpflanzerl, Rostbartwürste, Reisbällchen, einen ausgezeichneten Kartoffelsalat und zum Schluß einen Nachtisch aus einer wunderbaren Creme mit frischem Obstbeeren. Man möge dem Schreiber verzeihen, wenn er nicht alles richtig geschrieben hat. Eines ist allerdings noch zu sagen. Die Ochsenbäckl, die manch eine/r zum ersten Mal gegessen haben, waren absolute Spitze. Bild
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![]() | Auch zahlreiche Sponsoren besuchten die Radler beim Rathausempfang. Ein langjähriger, treuer Sponsor der Euro-Tandem-Touren, Herr Hofmann von der Firma OmniVision, wurde von Horst Schwerger mit Freude begrüßt. Bild
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Ebenfalls werden die ETT’s langjährig von der IBM Deutschland GmbH unterstützt. Aus Ehningen bei Stuttgart war ein Vertreter des Sponsors angereist. Bild
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Herr Sebastian Schmidt von der Firma Santem überzeugte sich, dass das Sponsoring seiner Firma zukunftsorientiert eingesetzt ist, denn die Forschung bei Augenkrankheiten oder –defekten sollte immer an erster Stelle stehen.
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![]() | Nachmittags ab 15:00 Uhr erhielten wir bei der Führung der Bayerische Staatskanzlei durch Herrn Krutzlinger sehr interessante Hintergrundsinformationen. Die ursprüngliche Planung stammte noch aus der Zeit von Ministerpräsident Franz Josef Strauss. Die Realisierung des Bauprojektes erfolgte in der Ära von Ministerpräsident Max Streibl in der Zeit von 1989-1992. Bild
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Auf der Hofgartenseite des Gebäudes ist dies mit einer doppelten Fassade versehen. Die Außenfassade besteht aus einer Glas-Stahl Konstruktion, der ca. 4 m dahinter zurückgesetzte Bürotrackt mit Mauerwerk soll den Transparenzgedanke kompletieren. Bild
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![]() | Faschingsgruppenempfang unsinniger Donnerstag Der Kuppelbau hat eine Höhe 32 m und einen Durchmesser von 16 m. Das Gebäude selbst hat durch seine spezielle Bauweise auch den 2 Weltkrieg überstanden. Der Kuppelbau dient unter Anderem dem jährlichen konsularischen Neujahrsempfang und diversen Ordens- und Preisverleihungen. Bild
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![]() Hier ist das Türschild des Ministerpräsidenten Horst Seehofer abgebildet |
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Nach dem Ende der Besichtigung ging es zum Haus International, Elisabethstr. 87, 80797 München (JuHe), wo der Abend bei herrlichstem Wetter zur freien Verfügung stand. Auf dem Menüplan standen gefüllte Hacksteaks mit Zigeunersauce, Balkangemüse und Kartoffelecken. Allerdings nahmen auch viele das „Standardangebot“ (Spagetti) der Juhe an. Bild
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| Tageskilometerleistung:
106,0 km Fahrtzeit: 4:02 Stunden Durchschnittskilometerleistung: 26,9 km Höhenmeter: 570 m Maximale Geschwindigkeit: 56 Km/h Maximale Steigung: 11 % | |