Um
6:00 Uhr trafen sich 20 Personen bei der Frühgymnastik. Die Tendenz der Teilnehmer
ist steigend. Der Startort war um 7:30 Uhr unterhalb der Festung.
An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an die Herbergseltern Backer und deren
Mitarbeiter und Helfer. Sie sind allerseits zu empfehlen, nicht nur wegen der
einmaligen Lage ihrer Herberge, sondern auch wegen ihrer Freundlichkeit und Kochkunst.
Der Spruch des
Morgens von Werner Schent an Toni „den Greifer“: „Toni, Dich begrüße ich nicht,
wir sehen uns gleich im Besenwagen“ Bild
rechts: Die Morgensonne scheint auf das Übernachtungsgebäude der Festung Kronach
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 Hier
sieht man die 20 Morgengymnastiktreibenden in der herrlichen Morgensonne.
|  Der
Herbergsvater der Festungsherberge Kronach begleitete uns zum etwas unterhalb
der Festung gelegenen Startpunkt
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 Auch
heute erlebten wir herrliche Landschaften. Neben Wiesen und Getreidefeldern
stachen auch Hügellandschaften ins Auge, wie hier zu sehen, mit Felsen und
Bepflanzungen, die an die Ostalb erinnerten
|  Auch
Kunst in der Lanmdschaft war zu sehen. Hier ein Radfahrer mit Fahne auf einem
Felsplateau
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 Hier
am Anstieg musste das Team Viertel/Jeremis wegen eines Defektes kurzzeitig
absteigen. Die beiden machten das Rad wieder klar und Andreas Leiber führte
sie wieder ans Feld heran.
|  Hier
sehr eindrucksvoll zu sehen die Radler bei einem der zahlreichen Anstiege.
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 Hier
im Bild Heinz-Hermann Elting, der Toni immer wieder entkam und so den Besenwagen,
zum Leidwesen des „Greifers“, nicht besuchte.
|  Im
Internetfahrzeug, einem Renault Trafic vom Autohaus Lang-Weinmann aus Neuhausen/F,
schrieb Meral die letzten Zeilen dieses Tagebuches. Meral absolvierte ein Praktikum
und hat dies mit Bravour bestanden. Danke und für die Zukunft alles Gute.
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 Auch
hier ist Andreas Leiber im vollen Einsatz und hilft einem Tandem wieder ans Radler-Feld
zu kommen
|  Ein
Teil der Radler präsentieren sich vor dem Rathaus mit der Europafahne.
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 Annette
Schulze richtet den Informationstisch für interessierte Passanten her
|  Interessierte
Passanten suchen sich für sie wichtige Broschüren heraus.
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 Hella
Kreischer und Klaus Walter „sichten“ den Besenwagen auf mögliche/notwendige Ersatzteile
|  Günter
und Doris Kaiser mit Mikka Terho und Steffen Kibbel vor dem Rathaus stehend. Sie
harren der Dinge die da noch kommen sollten
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 Ewald
Reulbach, Edgar Eisenmann, Knut Junge und Gabriele Fuchs warten vor dem Rathaus
sitzend ebenfalls auf das weitere Programm
|  Erika
Heck macht sich bis zum Mittagessen nützlich und berät Passanten am Informationstisch
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| Bild
links: Horst Schwerger vor dem Rathaus im lockeren Gespräch mit den Herren
Andreas Schauffler (Marketing) und Wolfgang Springler (Produkt Management) von
der Firma Schweizer dem LowVision Spezialisten Auf Einladung der Firma Schweizer
Optik fand ein Empfang mit Mittagessen in der Zeit von 12:00 Uhr - 14:30 Uhr im
Rathaus Forchheim statt. Auf dem Programm der Tourteilnehmer stand unter Menü:
Überraschung durch Schweizer Optik. Die
Überraschung war in der Tat im positiven Sinne riesengroß. Es gab unter anderem:
Aperitif: Sekt, Sekt/Orange und Orangensaft Suppe: Spargelcremesuppe Hauptgericht:
Lachsfilet oder St. Peterfisch oder Kalbsgeschnetzeltes mit Buttergemüse, Basmatireis,
Rosmarinkartoffeln Nachtisch: Joghurtmus oder Bayrischcreme |
Bild
rechts: Im Ratssaal Mikka Terho und Steffen Kibbel im Gespräch mit Meral
Schwerger |  |

| Bürgermeister
Franz Streit informierte uns mit interessanten Daten und Fakten. Dies sind: 31.000
Einwohner. 805 n. Chr. erstmals Erwähnt. Firma Schweizer ist eines der Vorzeigeunternehmen
in Forchheim (http://www.schweizer-optik.de).
Bild
rechts: Bürgermeister Franz Streit bei seiner Begrüßungsrede |
 Blick
in den Ratssaal, wo sich Teilnehmer der ETDT2010 und Teilnehmer einer Tagung der
Firma Schweizer Optik am Buffet laben |  Nach
dem fürstlichen Mahl gab es gegen 14:30 Uhr noch ein „Schaulaufen“, indem von
den Radlern einige Runden auf dem Rathausplatz gedreht wurden
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 Die
Radler stellen sich dem Fotografen kurz vor den Rathausplatz Runden
|  Hier
verabschiedet sich Meral von ihrem Opa, Horst Schwerger, der mit dem Mobiltelefon
noch ihre Reise nach Neuhausen organisiert
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Das
Quartier bezogen wir im: JH-Don Bosco-Don-Bosco-Str. 4, 91301 Forchheim. Zum
Abenessen gab es einen Schweinebraten mit Klößen und Rotkohl
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Tageskilometerleistung:
90,0 km - Fahrtzeit: 3:41 Stunden Durchschnittskilometerleistung: 24,2 km - Höhenmeter:
735 m Maximale Höhenmeter: 59,0 m - Maximale Steigung 13 % | |