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EURO-TANDEM-DEUTSCHLAND-TOUR 2010

Tagebuch - Übersicht

2. Etappe: Dienstag, 22.06.2010
Lübeck - Hamburg - Lüneburg
139 km - 426 HM

Pünktlich um 7:30 Uhr verließ der Radlertross die Juhe in Lübeck. Strahlender Sonnenschein begleitete uns, als wir an den Sehenswürdigkeiten Lübecks vorbeiradelten in Richtung Hamburg.

<FONT FACE="Arial, Helvetica, sans-serif" SIZE="3">die Radler und das Ambulanzfahrzeug
Bei herrlichstem Wetter sieht man links die Radler und das Ambulanzfahrzeug. In der Mitte ein Verkehrsschild „Achtung Fahrräder“, das aber mit der Tour nichts zu tun hat

Karl-Heinz Picard bei seiner

Die erste Pause begann mit einem Malheur. Beim Öffnen der Schiebetür des Versorgungsfahrzeuges fiel ein Karton Dosenbier so unglücklich heraus (kein Mensch wusste wie dieser hineingekommen war), dass eine Dose geöffnet wurde. Karl-Heinz opferte sich, das Bier nicht umkommen zu lassen.

 

Bild links:
Karl-Heinz Picard bei seiner „Biervernichtungsaktion“


Gerd Jeremies und Holm Viertel
Im Bild oben wird Gerd Jeremies via Lormen von
Holm Viertel über das weitere Vorgehen informiert.

Auch heute hatten wir wieder eine exzellente Polizeitruppe,
die uns sicher nach Hamburg brachte – eine besondere Herausforderung.

die Polizeieskorte (im Bild ca. 10 Personen) bei der Übergabebesprechung
Die Polizeieskorte (im Bild ca. 10 Personen) bei der Übergabebesprechung für Hamburg

Auf den Glockenschlag 11:00 Uhr erreichten wir den Rathausplatz in Hamburg. Die Begrüßung nahm die Staatsrätin Frau Dr. Kempfert vor, die einige interessante Informationen zur Geschichte des Rathauses gab.

Bild:
Links Herr Schmidt von der Stadt Hamburg und
rechts Frau Dr. Kempfert bei Ihrer Begrüßung

Herr Schmidt von der Stadt Hamburg und rechts Frau Dr. Kempfert bei Ihrer Begrüßung
Auf dem Bild sieht man „die gelbe Schar“ auf dem Weg zur Barkasse
Hier „die gelbe Schar“ auf dem Weg zur Barkasse

Die Barkasse Diplomat
Auf dem Bild sieht man die Barkasse „Diplomat“ von hinten betrachtet
Hier ein Teil der gelieferten belegten Brötchen, appetitlich vorbereitet

Der „Hansabäckerei Junge“ lieferte pünktlich zur großen Hafenrundfahrt leckere belegte Brötchen.

Bild links:
Hier ein Teil der gelieferten belegten Brötchen - appetitlich vorbereitet

„Unsere Stewardess“ Meral Schwerger (Enkeltochter von Horst Schwerger) verwöhnte die Tourteilnehmer durch die Verteilung der leckeren Brötchen.


Meral offeriert die feinen belegten Brötchen
mit Fisch, Ei, Schinken und Käse

Hier sitzen von links nach rechts Gottfried Schulze, Karin Bäurich und Heinrich Hitzler im Bugbereich der Barkasse und geniessen den tollen Ausblick
Hier sitzen von links nach rechts Gottfried Schulze, Karin Bäurich
und Heinrich Hitzler im Bugbereich der Barkasse und genießen
den tollen Ausblick

Wie man auf diesem Bild sieht, schwappen vereinzelte Wellen bis an die Frontscheibe des Bugbereiches
Wie man auf diesem Bild sieht, schwappen vereinzelte
Wellen bis an die Frontscheibe des Bugbereiches


Hier sieht man das Traumschiff „Deutschland“ im Trockendock

Zwei Stunden wurden wir in die unterschiedlichsten Winkel des Hamburger Hafens geschippert. Vorbei an dem Traumschiff Deutschland und einer Privat-Luxusjacht in den Trockendocks, unter der Köhlbrandbrücke hindurch und vorbei am vollautomatischen Containerhafen.

Bild links:
Das Traumschiff „Deutschland“ im Trockendock


Ebenfalls im Trockendock die private Luxusjacht eines russischen Milliardärs und Besitzer eines britischen Fussballclubs
Ebenfalls im Trockendock die private Luxusjacht eines russischen Milliardärs und Besitzer eines britischen Fußballclub
- Roman Arkadjewitsch Abramowitsch



Zweimal wurde, wie hier auf dem Bild zu sehen, die Köhlbrandbrücke unterquert. Auf dem Bild im Vordergrund ist die Bugflagge der Stadt Hamburg zu sehen
Zweimal wurde, wie hier auf dem Bild zu sehen, die Köhlbrandbrücke unterquert. Im Vordergrund ist
die Bugflagge der Stadt Hamburg zu sehen


In der Juhe Lüneburg wurden wir mit einem Fruchtcocktail von den reizenden „Herbergseltern“ empfangen. Allerdings hatte unser „Greifer“ Anton Fröhlich noch viel zu tun. Mit „feinem“ Werkzeug arbeitete er noch an einem Fahrrad.

Bild rechts:
Toni hier mit dem Hammer auf seinem Hänger arbeitend


Toni hier mit dem Hammer auf seinem Hänger arbeitend

Hier sieht man Toni dem Greifer sein wichtigstes Hilfsmittel – den Hänger. Der Firma Müller GmbH ein herzliches Dankeschön auch für die diesjährige Unterstützung

 

Bild links:
Toni dem Greifer sein wichtigstes Hilfsmittel – der Hänger der Firma Müller GmbH. Ein herzliches Dankeschön auch für die diesjährige Unterstützung.


Zum Abendessen gab es einen hervorragenden Lüneburger Gemüseeintopf mit Rindfleisch, der ein wenig an einen „Gaisburger Marsch“ (ohne Spätzle und Kartoffeln) erinnerte.

Tageskilometerleistung: 146,8 km - Fahrtzeit: 5:25 Stunden - Durchschnittskilometerleistung: 27,0 km - Höhenmeter: 395 m - Maximale Höhenmeter: 47,5 m
Aus Anton Fröhlichs Besenwagen: 2 Aufnahmen (1 x Schwäche 1 x Krankheit)


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