start
ETDT_2010
tourverlauf
teilnehmer
paten
sponsorensparkassen-organisation
tagebuch
presse
english


EURO-TANDEM-DEUTSCHLAND-TOUR 2010

Tagebuch - Übersicht

In Jena haben die Tourteilnehmer den verdienten Ruhetag. Herr Müller und Frau Uhlig zuständig für Hörmagazin „Daisy“ Hörausgabe der Retina Aktuell erläuterte uns sehr interessante Informationen zur Stadtentwicklung und der Bedeutung von Zeiss für Jena.

 Das Zeiss-Gebäude unweit des Jugendgästehauses. Das Gästehaus wurde frühder für die Auszubildenden von Zeiss Jena als Unterkunft verwendet
Das Zeiss-Gebäude unweit des Jugendgästehauses. Das Gästehaus wurde früher für die Auszubildenden von Zeiss Jena als Unterkunft verwendet

Hier ist der Bus Richtung Stadtmitte zu sehen, den wir ca. 12:15 Uhr zur Fahrt in die Mensa benötigten
Hier ist der Bus Richtung Stadtmitte zu sehen, den wir
ca. 12:15 Uhr zur Fahrt in die Mensa benötigten

 Das Planetarium vor dem Zeiss-Gebäude dient heute noch für Kundendemonstrationen der Zeiss-Technik
Das Planetarium vor dem Zeiss-Gebäude dient heute noch für Kundendemonstrationen der Zeiss-Technik

Zeiss ehemalige astronomische Fertigung wurde zur Fachhochschule umfunktioniert
Zeiss ehemalige astronomische Fertigung wurde
zur Fachhochschule umfunktioniert

Zeiss ehemalige astronomische Fertigung wurde zur Fachhochschule umfunktioniert
 Die Harmonie von alt und neu: im Vordergrund die alte Stadtmauer und im Hintergrund der tower „neue“ mitte.
Die Harmonie von alt und neu: im Vordergrund die alte Stadtmauer und im Hintergrund der tower „neue“ mitte.

Eindrücke aus Jena
Eindrücke aus Jena

 Auf dem Weg zur Mensa
Auf dem Weg zur Mensa durchquerten wir einen ins Gebäude integrierten Tunnel.

Auch von der Straßenbahn benutzt erinnerte uns die Szene an die multifunktionale Zugbrücken der ersten Etappen.
Auch von der Straßenbahn benutzt erinnerte uns die Szene an die multifunktionale Zugbrücken der ersten Etappen.
 Die Mensa ist ein halbrundes modernes Gebäude mit Glasfassade.
Die Mensa ist ein halbrundes modernes Gebäude mit Glasfassade.
Der Eingang zr Mensa wo wir unser Mittagessen einnahmen.
Der Eingang zur Mensa wo wir unser Mittagessen einnahmen.
 

Alle freuten sich auf die Auswahl zwischen drei Gerichten und einem Getränk. Angesichts des reichhaltigen Angebotes war dies keine falsche Annahme.

Bild rechts:
Aus organisatorischen Gründen verzögerte sich die Essensausgabe ein wenig. Dennoch warteten die meisten geduldig auf ihr Essen.

Aus organisatorischen Gründen verzögerte sich die Essensausgabe ein wenig. Dennoch warteten die meisten geduldig auf ihr Essen
 Frau Frau Eltzsch, von der Uni-Mensa, hat durch ihren Einsatz den verbliebenen Tourteilnehmern durch pragmatisches Handeln zum Mittagessen verholfen
Frau Frau Eltzsch, von der Uni-Mensa, hat durch ihren Einsatz den verbliebenen Tourteilnehmern durch pragmatisches Handeln zum Mittagessen verholfen.

Herr Müller und Frau Uhlig (links) und Gregoe Cordes (rechts) lassen sich das Essen munden
Herr Müller und Frau Uhlig (links) und
Gregor Cordes (rechts) lassen sich das Essen munden.

 Nach langem warten sind wir dann doch zur unserem Essen gekommen und haben es sehr  genossen.
Nach langem warten sind wir dann doch zur unserem Essen gekommen und haben es sehr genossen.
Hier geniessen Gerd Jeremies und Holm Viertel ihr Mittagsmahl.
Hier geniessen Gerd Jeremies und Holm Viertel ihr Mittagsmahl.
 

Sogar am Ruhetag ruhten wir nicht und machten eine Stadtführung mit einem 7-er Rad. Bei den steilen Hängen von Jena mussten wir ordentlich in die Pedale treten. Und was ist ein 7-er Rad? Sieben Personen sitzen im Kreis auf dem muskelbetriebenen Rad. Die Passagiere genießen unbeschwert die vorbeiziehende Landschaft. Der Pilot überschaut die Runde und lenkt und bremst.

Bild rechts:
Wir hatten viel Spaß mit dem runden 7er Rad.

Wir hatten viel Spaß mit dem runden 7-er Rad.
 it vereinten Kräften schafften wir es mit dem 7-er Rad durch die  Stadt zukommen. Hier sieht man, dass am Lenkrrad  jeder seine Klingel hat.
Mit vereinten Kräften schafften wir es mit dem 7-er Rad durch die Stadt zukommen. Hier sieht man, dass am Lenkrrad jeder seine Klingel hat.

Ein
Ein Blick von der „neuen Mitte“ in Richtung Stadtkirche St. Michael.
Links vorne ein Turm der alten Stadtmauer.
 Blick auf den Stadtkirche St. Michael
Blick auf den Stadtkirche St. Michael
Blick in den Altarraum der Stadtkirche St. Michael
Blick in den Altarraum der Stadtkirche St. Michael
 

Der Text zur Grabplatte
Der Text der Grabplatte von Martin Luthers Grab.

Die originale Grabplatte vom Grab Martin Luthers.
Die original Grabplatte vom Grab Martin Luthers.

 

 

In der „neuen Mitte“ findet zur Zeit die Fotoausstellung: „Das Leben ist anders und doch nicht anders“ statt. Veranstalter dieser Ausstellung ist die Pro Retina Regionalgruppe Jena ist.

Bild rechts:
Bei der Ausstellung wurden neben der Tafel mit der Blindenschrift auch unsere Prospekte ausgehängt.

 Hier spielen die „Dixielanders“ auf mit toller Jazzmusik

In der Zeit von 16:00 Uhr – 20:00 Uhr fand ein Grillfest bei der „neuen Mitte Jena“ am Johannisplatz statt. Hier unterhielten uns die „Dixielanders“ aus Jena und Weimar.

Bild links:
Hier spielen die „Dixielanders“ auf mit toller Jazzmusik.

 

Trompete, Gitarre und Schlagzeug, die restlichen drei der Band, die uns einen unterhaltsamen Nachmittag bescherten.
Posaune, Gitarre und Schlagzeug - die restlichen drei der Band, die uns einen unterhaltsamen Nachmittag bescherten.


Bei beschwingter Musik ließen sich die Teilnehmer die Thüringer Würste und Rostbrätel schmecken. Vorne rechts Brigitte Holzäpfel und dahinter Annette Schulze. Links Werner Bannert  dahinter Karl-Heinz Picard.
Bei beschwingter Musik ließen sich die Teilnehmer
die Thüringer Würste und Rostbrätel schmecken.
Vorne rechts Brigitte Holzäpfel und dahinter Annette Schulze.
Links Werner Bannert dahinter Karl-Heinz Picard.
 Frau Thorhold  überreiche jedem Teilnehmer einen Regenschutz für Sättel.
Frau Thorhold überreiche jedem Teilnehmer einen Regenschutz für Sättel.


Manch einer nutzte diesen jedoch zweckentfrendet als Mütze. Man könnte meinen, Werner Bannert, Gregor Cordes und Michael Klein hätten Baskenmützen auf.
Manch einer nutzte diesen jedoch zweckentfrendet als Mütze.
Man könnte meinen, Werner Bannert, Gregor Cordes und
Michael Klein hätten Baskenmützen auf.
 
Horst Schwerger nach der Ausgabe einer Runde Bier zusammen mit den „Dixielanders“.

Ein Prost auf das wir die Hälfte der Tour. Brigitte Holzäpfel, Hella Vollrath (links) und Heinz-Hermann Elting und Annette Schulze (rechts) stossen mit einem Piccolo an.
Ein Prost auf das wir die Hälfte der Tour. Brigitte Holzäpfel, Hella Vollrath (links) und Heinz-Hermann Elting und Annette Schulze (rechts) stossen mit einem Piccolo an.
 <FONT SIZE="3" FACE="Arial, Helvetica, sans-serif">der Besuch von Holger Kirsten. Er und Gerd Jeremis waren bei der Tour 2008  das Dreamteam
Eine ganz tolle Überraschung, die mich als Tagebuchschreiber besonders gefreut hat, war der Besuch von Holger Kirsten. Er und Gerd Jeremis waren bei der Tour 2008 „das Dreamteam“. Ich denke, dass Gerd und Holm Viertel nahtlos diese Stellung in 2010 übernehmen.

zur vorhergehenden Etappe

zur nächsten Etappe

zum Seitenanfang