Der
erste Blick gegen 5:00 Uhr aus dem Fenster der Juhe Flensburger zeigte an diesem
längsten Tag des Jahres 2010 am Himmel leichten Sonnenschein mit Hochnebel. Bild
rechts: Ein letzter Blick auf die Jugendherberge Flensburg | |
 | Wie
immer erschienen alle pünktlich um 7:00 Uhr zur Abfahrt zum Rathaus nach Flensburg.
Bild links: Voller
Erwartung stehen die Radler und warten auf die Abfahrt zum Rathaus Flensburg |
Die
ersten Kilometer fuhren wir bei zwischenzeitlich diesigem bis nebligem Wetter
durch schöne und auch hügelige Landschaft nach Eckernförde. Bild
rechts: Der Fahrradtross bei diesigem Wetter von hinten betrachtet auf einer
der zahlreichen Alleen |  |
Bald
hatte die Sonne den Nebel verdrängt. Hier erlebten wir auch eine für die Tour
noch nie erlebte Situation. Unser Weg führte über eine Brücke, die gleichermaßen
von Bahn und Straßenverkehrsteilnehmern benutzt wird. Aus Sicherheitsgründen
stiegen die Radler wegen der Schienen ab schoben die Räder über die Gleise. |
 Das
Ambulanzfahrzeug auf der „Multifunktionsbrücke“. Zu sehen auch der Gleiskörper
|  Auf
dem Bild zu sehen, dass die Radler, die sich vor dem Ambulanzfahrzeug befanden,
zwischenzeitlich wegen der zu hohen Gefahr zu Fuß bewegten
|
 | Anschließend
ging es dann nach Eckernförder, der Heimatstadt von Horst Schwerger, wo wir freundlichst
von Bürgermeister Jörg Sibbel vor dem Rathaus empfangen wurden. Das Glockenspiel,
das unser Eintreffen umrahmte, läutete unseren Empfang ein.
Bild
links: Horst Schwerger, Bürgermeister Sibbel und Horst’s Schwester Frau Christa
Wolf bei der Begrüßung vor dem Rathaus Eckernförder |
Gregor
Cordes hat sich auch dieses Mal mit seinem Haar-Outfit etwas passendes einfallen
lassen. Gelbes Haar mit drei schwarzen Punkten kennzeichnen für jedermann gut
erkennbar die Symbolik der Sehbehinderung. Bild
links: Gregor Cordes und Michael Klein stehen hier auf dem Rathausplatz und
genießen die Sonne |  |
Besonders
große Freude bereitete Horst Schwerger der „Fanclub“ seiner Verwandten und Freunde,
die uns herzlichst begrüßten. Besonders große Freude bereitete Horst Schwerger
der „Fanclub“ seiner Verwandten und Freunde, die uns herzlichst begrüßten. Bild
rechts: Freunde und Verwandtschaft von Horst Schwerger |
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 | Nach
einem stärkenden Getränk und einem Abschiedsfoto ging es Richtung Kiel. Bild
links: Gruppenbild mit fast allen Tourteilnehmer mit Bürgermeister Sibbel auf
dem Rathausplatz |
Dort
wurden wir auf dem Rathausplatz auf der Ereignisbühne der Kieler Woche vor vielen
Zuschauern begeistert empfangen. Bürgermeister Peter Todeskino, der uns sogar
im Radlerdress empfing, würdigte als aktiver Radler die besondere Leistung unserer
Tourteilnehmer. Neben ihm richtete auch Achim Heinrichs ein Grußwort an unsere
Radler. Bild
rechts: Ratsherr Achim Heinrichs und rechts Bürgermeister Peter Todeskino auf
der Kieler Woche Aktionsbühne |  |
 | Natürlich
erläuterte auch Horst Schwerger, vor diesem großen Publikum, die Ziele der Europa-Tandem-Deutschland-Tour.
Auf der Aktionsbühne stehen die Radler der ETDT2010. Bild
links: Im Hintergrund sieht man auf der Großleinwand Horst Schwerger und den
Moderator der Veranstaltung |
Danach
folgte im Rathaussaal ein Stehempfang. Hier ergänzte Ratsherr Heinrichs unter
Anderem mit Anekdoten die Worte von Bürgermeister Todeskino. Bild
rechts: Noch einmal Ratsherr Achim Heinrichs und Bürgermeister Peter Todeskino
noch mit reflektierender Radlerjacke |  |
Alle
Teilnehmer erhielten die Ehre, sich ins goldene Buch der Kieler Woche 2010 einzutragen.
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 Gabriele
Fuchs beim Eintrag ins „Goldene Buch“ der Stadt Kiel
|  Das
„Goldene Buch“ der Stadt Kiel mit den Unterschriften der Teilnehmer der Euro-Tandem-Deutschland-Tour
2010
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Ein
hervorragendes Mittagessen (gebratenes Seelachsfilet, mit zerlassener Butter,
Broccoliröschen und Salzkartoffeln) im Ratskeller rundete unseren Tourstopp in
Kiel ab.
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 Voller
Erwartung sieht man hier einige Teilnehmer beim Mittagessen. Der Chef des Service
persönlich nimmt die Bestellung auf.
|  Hier
sitzt das Führungsteam der Radler, die nicht nur das Tempo bestimmen, sondern
auch für die Sicherheit unter den Radlern sorgen. Von links Thomas Müller, Karl-Heinz
Picard, Andreas Leiber und Knut Junge
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Mit
einer kleinen Verspätung starteten wir in die zweite Tagesetappe in Richtung Lübeck.
Dabei sieht man, wie Miikka, unser finnischer Teilnehmer, sich auf die zweite
Halbetappe freut. Bild
links: Copilot Miikka Terho mit Pilot Steffen Kibbel der noch einen prüfenden
Blick nach hinten wirft |  |

| Leider
verließ uns hier auch die Polizeieskorte, die uns sicher und in vorbildlicher
Weise durch alle Klippen leitete. Bild: Die
sagenhafte Polizeitruppe (zwei Damen und zwei Herren) die uns sicher ans Ziel
begleitet hat |
Ohne
große Ereignisse verlief die Reise nach Lübeck, außer, dass wir mit einer Verspätung
von ca. einer Stunde in der Juhe eintrafen, gab es keinerlei berichtenswertes.
Ein weiterer kulinarischer Höhepunkt des Tages war allerdings das Abendessen.
Bratkartoffeln, Matjes mit Hausfrauensoße und Bohnensalat war, was die Teilnehmer
zum Zunge schnalzen verleitete.
Tageskilometerleistung:
190 km - Fahrtzeit: 7:25 Stunden Durchschnittskilometerleistung: 25,6 km - Höhenmeter:
1.002 m Maximale Höhenmeter: 44,5 m Aus Anton Fröhlichs Besenwagen: 4
Aufnahmen (3 x Schwäche; 1 x Panne) |